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	<title>Kommentare zu: De revolutionibus orbium retiariorum – Besser mit dem Netz als suchen nach dem Matching-Paradigma – zur Legitimierung verwaister Werke</title>
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	<description>Ethik in elektronischen Räumen</description>
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		<title>Von: Peter Brunner</title>
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		<dc:creator>Peter Brunner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:00:08 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Zusammenfassung zu diesem wichtigen Problem. Beim Lesen kam mir eine ähnliche Überlegung wie sie hier angestellt wird: Fundbüros haben das Recht, nicht abgeforderte Fundsachen &quot;nach angemessener Aufbewahrungsfrist&quot; zu verkaufen. Analog dazu könnte auch nach Veröffentlichung der Suche nach dem Rechteinhaber, genau wie hier dargestellt, verfahren werden. Allerdings fürchte ich, dass die Erstellung einer Datenbank lebender/bekannter Rechteinhaber unumgänglich ist. Die Deutsche Bibliothek (ja, ich weiss, die eine nationale sein will), führt doch in der Regel beim Titeleintrag Autorendaten mit. Wie ist das in anderen europäischen Ländern?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Zusammenfassung zu diesem wichtigen Problem. Beim Lesen kam mir eine ähnliche Überlegung wie sie hier angestellt wird: Fundbüros haben das Recht, nicht abgeforderte Fundsachen &#8220;nach angemessener Aufbewahrungsfrist&#8221; zu verkaufen. Analog dazu könnte auch nach Veröffentlichung der Suche nach dem Rechteinhaber, genau wie hier dargestellt, verfahren werden. Allerdings fürchte ich, dass die Erstellung einer Datenbank lebender/bekannter Rechteinhaber unumgänglich ist. Die Deutsche Bibliothek (ja, ich weiss, die eine nationale sein will), führt doch in der Regel beim Titeleintrag Autorendaten mit. Wie ist das in anderen europäischen Ländern?</p>
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